Presseinfo: Mehrgenerationenhaus unter neuer Leitung

Martina Ott hat viel vor mit dem Wohnzimmer der Stadt - In der ansprechBAAR ist jeder willkommen

Donaueschingen (in) Seit April 2019 befindet sich das Mehrgenerationenhaus in Donaueschingen, ein Projekt des Caritasverbandes Schwarzwald-Baar, unter der Leitung von Martina Ott.

Die 52-jährige Ehrenamtskoordinatorin hat viele Ideen für das „Wohnzimmer der Stadt“ in Donaueschingen, in der Schulstraße Ecke Kronenstraße. Es soll natürlich nach wie vor ein Haus für alle Bürger und alle Generationen sein, sagt Ott.

Der offene Treff als zentrales Herzstück und das bunte Spektrum an Veranstaltungen und Angeboten wie die Rentenberatung, das internationale Gesprächscafé oder der offene Elterntreff werden ebenso erhalten bleiben wie die Babysitterkurse, die Senioren-Internetinitiative oder der Mundart-Treff, um nur einige aus dem umfassenden Programm zu nennen.

Darüber hinaus will Martina Ott die noch bestehenden Lücken im Angebot füllen, dabei aber vermeiden mit doppelten Angeboten gegenüber anderen Institutionen in Konkurrenz zu treten. „Ich möchte Mut und Lust machen für das ehrenamtliche Engagement, das ich als einen wesentlichen und unverzichtbaren Baustein unserer Gesellschaft sehe“, sagt die neue Leiterin des MGH (Mehrgenerationenhauses).

Zur Vita Marina Ott:

Ihre beruflichen Voraussetzungen erwarb die verheiratete Mutter von drei Kindern in einer kaufmännischen Ausbildung mit anschließendem Studium an der Fachhochschule Biberach. Es folgte eine pädagogische Ausbildung an der Naturschule Freiburg.

Aufgewachsen ist Martina Ott im Kreis Reutlingen und lebt jetzt seit fast 25 Jahren in Donaueschingen. Vielfach selbst ehrenamtlich tätig ist sie Gründungsmitglied der Umweltgruppe Südbaar mit dem Donaueschinger Reparatur-Café und wirkte über zehn Jahre als Elternvertreterin an diversen Schulen.

Mehr als ein Jahrzehnt als sportliche Übungsleiterin und Trainerin für unterschiedliche Altersgruppen runden ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten ab.

Ihre Tätigkeit als Projektleitung in der Förderung von Kindern aus bildungsbenachteiligenden Verhältnissen und die administrative Betreuung von Drittmittelprojekten an der Hochschule in Furtwangen sowie die Planung und Organisation von Veranstaltungsreihen qualifizieren die neue Leiterin zusätzlich für ihre neue Aufgabe.